In Quest of Astrology 🦂🧜‍♀️
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Adalbert Stifter: Die Sonnenfinsternis am 8. Juli 1842
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Adalbert Stifter: Die Sonnenfinsternis am 8. Juli 1842
Text in 23 Bild-Dateien.
Melanchthon 1559 - Porträt von Lucas Cranach d. J., 1559
"Da ich diesen wunderbaren Zusammenklang der himmlischen Körper mit dem Unteren bewundere, mahnt mich diese Ordnung, dass die Welt nicht zufällig geschaffen worden sei, sondern nach göttlichem Willen." (Philipp Schwarzerdt, alias Melanchthon)

Die Bewunderung dieses Zusammenklangs, den die Astrologie damals wie heute nachzeichnet, nennt der (noch) herrschende Zeitgeist "Aberglaube". Dabei hat das systematische Feststellen dieses "wie im Himmel, also auch auf Erden" mit Glauben zunächst nichts zu tun. In den Bereich des Glaubens oder Nicht-Glaubens kommt man erst dann, wenn man zwischen dem Oben und dem Unten ein Ursache-Wirkungs-Verhältnis unterstellt, was bei vielen, wenn nicht sogar bei den meisten Astrologen in der Tat der Fall zu sein scheint. Die Astrologie wie ich sie fürs erste verstehe, ist aber nicht die Lehre von den kontextuell bedingten Wirkungen der Gestirne, sondern zunächst "nur" die Beschreibung eines systematischen Zusammenhangs.
... gesprochen! 😂😂😂
Geburtshoroskop Melanchthons mit "korrigiertem Kalender", also nach heutiger Datierung nicht am 16., sondern am 26. Februar 1497 um 07:03 Uhr in Bretten (diese Zeit wird laut Google-KI in einer Heidelberger Dissertation unter Berufung auf zeitgenössische Manuskripte genannt). Der Keis mit dem Punkt in der Mitte steht für die Sonne. Demnach wäre Melanchthon im Zeichen Fische (mit Aszendent Fische) und dem Mond im Löwen geboren.
Geburtshoroskop Melanchthons mit "korrigiertem Kalender", also nach heutiger Datierung nicht am 16., sondern am 26. Februar 1497 um 19:20 Uhr in Bretten (laut Google-KI gab der berühmte Astrologe Luca Gaurico, mit dem Melanchthon im Austausch stand, diese spätere Zeit an). Der Keis mit dem Punkt in der Mitte steht für die Sonne. Demnach wäre Melanchthon im Zeichen Fische (mit Aszendent Jungfrau) und dem Mond in der Jungfrau geboren worden.
https://lotharrumold.de/2026/02/19/passionsspiele-folge-4/
Jeden Donnerstag:
🎭 Passionsspiele - Roman in Briefen (Folge 4)
Tobias ist in Oberammergau angekommen und hat Arbeit und ein Zimmer mit Frühstück und Wäschewaschen gefunden. Im Kreis der Kollegen fühlt er sich fürs erste recht wohl.
Mit Astrodienst lässt sich das Zusammentreffen von Saturn 🪐 und dem etwas langsameren Neptun 🧜‍♂️ auf die Bogensekunde genau bestimmen. Heute um 17:52 MEZ werden sie beide auf 0°45'10'' stehen. Für die meisten, wenn nicht für alle Astrologen ist dies ein epochemachendes Ereignis, das sich nur (grob geschätzt) alle 6000 Jahre wiederholt. Welche Planeten-Persönlichkeiten dabei involviert sind, habe ich hier (Saturn) und hier (Neptun) skizziert. Nach dem close encounter auf 0°45'10" im Sternzeichen Widder ist die Phase der Konjunktion aber noch nicht beendet. Ende März wird der Abstand zwischen den Planeten erst 3° betragen, was im Fall von Saturn und Neptun noch als exakt gelten kann.
https://youtu.be/r-iiQJB9OAU
Der englische Astrologe Steve Judd über die Saturn-Neptun-Konjunktion (eine noch kürzere Kurzfassung erhält man durch Klick auf den KI-Button rechts oben):

Steve Judd betont die große astrologische Bedeutung des heutigen Tages (20. Februar 2026), an dem die Konjunktion von Saturn und Neptun auf 0° Widder stattfindet. Eine solche Konstellation habe es zuletzt vor etwa 5.500–6.000 Jahren gegeben. Damals seien frühe neolithische Kulturen entstanden, monumentale Anlagen gebaut worden und in Mesopotamien erste Stadtstaaten sowie frühe Schriftformen aufgekommen. Daraus leitet er ab, dass auch heute ein langfristig prägender Wendepunkt für die Menschheit erreicht sei.

Die Konjunktion folgt auf eine Woche mit weiteren wichtigen astrologischen Ereignissen: Saturn ist in den Widder gewechselt, es gab eine Sonnenfinsternis, und mehrere religiöse Kalender begannen gleichzeitig neue Zyklen (christliche Fastenzeit, Ramadan, chinesisches Neujahr). Dies deute insgesamt auf starke Neubeginne hin.

Inhaltlich beschreibt er die Konjunktion als Übergang von den belastenden letzten Jahren hin zu einem neuen Zyklus. Neptun im Widder werde Individualität und Selbstverantwortung stärken, während Saturn helfen könne, Visionen zu strukturieren. Grenzen würden flexibler – weniger starr, mehr anpassungsfähig. Das kommende Jahr verlange persönliche Beweglichkeit und Anpassungsfähigkeit an schnelle Veränderungen.

Judd verweist außerdem auf politische Ereignisse und Machtmissbrauchsskandale als Ausdruck eines größeren Themas: Korruption durch Macht. Historisch sieht er Zusammenhänge zwischen Saturn-Neptun-Zyklen und großen ideologischen Entwicklungen, insbesondere rund um Sozialismus, Revolutionen, politische Umbrüche und internationale Konflikte seit der Entdeckung Neptuns im 19. Jahrhundert (z. B. Marx/Engels, Russische Revolution, Kalter Krieg, Fall der Berliner Mauer).

Für 2026 erwartet er weitere bedeutende astrologische Höhepunkte (Planetenkonzentrationen im April und Juli), die tiefgreifende globale Veränderungen auslösen könnten. Ein zentrales Thema sei der Umgang der Menschheit mit Macht, Gier und Wut. Er plädiert dafür, Emotionen konstruktiv zu nutzen und mehr Verantwortung sowie Mitbestimmung („Macht dem Volk“) zu entwickeln.

Schlussbotschaft: Handlungen rund um diese Konjunktion könnten langfristige Wirkungen haben, daher solle man bewusst, positiv und verantwortungsvoll handeln.
♈️ ... 🪐🧜‍♂️ .... 🙄
https://youtu.be/o6jAhdxYEfU
Most exciting video by Stefan Burns I've ever seen ...⚡️

Der Geophysiker Stefan Burns spricht über die Konjunktion von Saturn und Neptun am 20. Februar 2026, die etwa alle 36 Jahre stattfindet. Aus seiner Sicht steht diese Planetenkonstellation symbolisch für gesellschaftliche Umbrüche, Auflösung bestehender Strukturen und das Sichtbarwerden zuvor verborgener Themen.

Er verbindet die Konjunktion mit aktuellen weltpolitischen Entwicklungen, etwa:

🪐 mögliche Konflikte zwischen den USA und Iran
🪐 Veröffentlichungen rund um die Epstein-Affäre
🪐 Diskussionen über UFO-Informationen durch Politiker wie Donald Trump und Aussagen von Barack Obama
🪐 die Festnahme von Prince Andrew

Er betont jedoch, dass in Zeiten intensiver politischer und medialer Dynamik auch Desinformation möglich sei und man Ereignisse kritisch betrachten sollte.

Ein weiterer Punkt sind zwei kürzliche Todesfälle prominenter Wissenschaftler aus dem Bereich Astrophysik und Plasmaphysik (unter anderem mit Bezug zu Caltech und MIT sowie Forschungsprojekten der NASA). Burns erwähnt dies als auffällige Entwicklung, ohne konkrete Schlussfolgerungen zu ziehen.

Astrologisch beschreibt er die Konjunktion als „Startpunkt“ eines neuen 36-jährigen Zyklus, dessen Themen sich über Jahre entfalten werden. Besonders betont er:

🧜‍♂️ Beschleunigung von Ereignissen, wenn Sonne und innere Planeten über den Konjunktionspunkt laufen
🧜‍♂️ mögliche gesellschaftliche Neustrukturierungen
🧜‍♂️ Aktivierung früherer planetarer Zyklen (z. B. Uranus-Pluto-Konstellationen der 1960er Jahre)
🧜‍♂️ Er verweist auch auf astrologische Analysen anderer Autoren, etwa von World Astrology Report.

Ein großer Teil des Vortrags widmet sich persönlichen und spirituellen Erfahrungen. Burns berichtet von intensiven Träumen, gesteigerter Intuition und einer möglichen „Verschmelzung“ materieller Realität mit höheren Bewusstseinsebenen. Er interpretiert dies als Beginn einer Reihe von „Wellen“ psychischer Aktivierung.

Zusätzlich erwähnt er:

👉🏻 erhöhte Sonnenaktivität und geomagnetische Einflüsse als möglichen energetischen Faktor
👉🏻 spirituelle Erfahrungen an sogenannten Energieorten (z. B. Natur- oder Ritualplätze)
👉🏻 die Notwendigkeit von Erdung durch Natur, Meditation und gesunde Lebensweise

Sein Gesamtfazit ist trotz möglicher Krisen optimistisch: Große Umbrüche könnten zu positiven Veränderungen führen, wenn Menschen bewusst handeln, kreativ werden und kollektiv orientierte Ziele verfolgen.

Am Ende führt er eine kurze Meditation zur inneren Zentrierung und Visualisierung durch.