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In seinem programmatischen Vorwort zu „The Spirit of Romance“ (1910) hat der fünfundzwanzigjährig Ezra Pound unter anderem postuliert: „The study of literature is heroworship“, aber auch: „Art is a joyous thing“. Ich ermahne mich, wenn man das in diesem Zusammenhang sagen darf, regelmäßig dazu, Letzteres zu beherzigen und aus Pounds Selbstermunterungsformel auch für mich einen freudig unbefangenen Umgang mit sprachlichen Werken folgen zu lassen. Während ich gleichzeitig meinen Hang zur Heldenverehrung heroisch in die Schranken zu weisen bestrebt bin.

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