2017

Nach längerer graphischer Abstinenz erinnerte ich mich 2017 an meine künstlerischen Anfänge um das Abitursjahr 1974 herum und begann damit, wieder täglich zu zeichnen. Erst waren es Bleistiftzeichnungen, doch ab Mai auch Zeichnungen auf einem älteren Samsung-Tablet SM-T210, das wir Leon, dem „holländischen“ Neffen meiner Frau. abgekauft hatten. (Ich bediente mich dabei einer sehr brauchbaren Zeichen-App: „Autodesk SketchBook“.) Auch fotografierte ich wieder mehr unter künstlerischem und weniger unter rein privatem Aspekt. Im Juli kaufte ich eine kleine Leinwand (30 x 40 cm), die aber zunächst weiß und ungenutzt im Atelier herumstand.

Die bildhauerische Arbeit beschränkte sich zunächst auf die Fertigstellung einiger weniger Holzreliefs, die ich bereits im Vorjahr begonnen hatte.