Wie man in den Wald …

Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus, und wie man ins Netz hineintwittert, so tweetet es (vielleicht) zurück – retweet nennt man das dann wohl, ich habe damit bisher wenig Erfahrung. Seit gestern hat mein HolzBildhauerMagazin (www.holzwege-mag.de) auch einen Twitter-Account. Folgen Sie mir unauffällig.

Heute erschien der erste …

Heute erschien der erste veritable Beitrag in meinem neuen digitalen „Holzbildhauer-Magazin“, wie die Holzwege im Untertitel heißen. Schuster bleib bei deinem Leisten, Holzbildhauer bleib in deinem Metier. Natürlich wird mir das in diesem Leben nicht mehr gelingen: in meinem Metier bleiben, vor allem auch deshalb, weil ich gar nicht so genau weiß, welches das ist. Immerhin habe ich mir vor bald einem Vierteljahrhundert das Recht erworben, den Titel eines Holzbildhauermeisters zu führen – andere Titel kann ich nicht vorweisen. Also werde ich wohl eher zuerst als zuletzt Holzbildhauer sein. Im weiten Feld der bildenden Kunst herumzuirren, hat ja durchaus seinen Reiz. Sich die bildende Kunst – diachronisch und synchronisch – aus der Perspektive eines Holzbildhauers zu erschließen, ist aber vielleicht noch besser. Immerhin weiß ich dann, an welchen sowohl geistigen als auch materiellen (bzw. materialen) Ort ich nach dem Begehen irgendwelcher Holzwege zurückkehren und mich in Maßen zuhause fühlen kann.